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1946er-Variante

Der zerstörte Querbahnsteig des Hauptbahnhofs
Der zerstörte Querbahnsteig des Hauptbahnhofs 

1946'er-Variante: Planungen für zwei unterirdische Strecken

Mit dem Wiederaufbau des Leipziger Eisenbahnknotens werden verschiedene Varianten geprüft. Unter anderem auch der Bau einer unterirdischen S-Bahn und einer unterirdischen Fernverkehrsstrecke nach München. Zu der Zeit ist die Teilung Deutschlands noch nicht abzusehen.

1946 OBM Erich Zeigner: „Wir müssen prüfen, ob es möglich sein wird, vom Hauptbahnhof nach dem Bayerischen Bahnhof eine durchgehende Bahnverbindung zu schaffen, die uns die günstigsten Möglichkeiten des Durchgangsverkehrs eröffnet.“
1947 Vorentwurf mit Kostenschätzung einer Schnellbahnstrecke zwischen Borsdorf und Gaschwitz
1953 Wesentliche Veränderungen bei der Trassenführung


S-Bahn-Linie muss unter dem Stadtkern verlaufen (neue Trasse an die Westseite des Hauptbahnhofes: Hallisches Tor – Reichsstraße – Neumarkt – Roßplatz und Windmühlenstraße zum Bayerischen Bahnhof)

Fernverkehrsstrecke Berlin – Leipzig – München unter den Bahnsteigen 22 und 23 angelegter Tunnel soll genutzt werden (Goethestraße – Karl-Marx-Platz – Wohngebiet zwischen Roßplatz und Bayerischen Bahnhof)

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